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Hauptkirche Beatae Mariae Virginis


Beatae Mariae Virginis, St. Trinitatis und St. Johannis - jeder Kirchenbau besticht durch seine Individualität und lockt mit seinen Besonderheiten.

Die Hauptkirche Beatae Mariae Virginis ist der erste bedeutende Großkirchenbau des Protestantismus und verleiht der Altstadt Wolfenbüttels ihre überragende Dominante. Er ist vor allem durch den Rückgriff auf die Tradition mittelalterlicher Hallenkirchen geprägt. Der Bau wurde von Herzog Heinrich Julius in Auftrag gegeben, und sollte sowohl eine Predigt- und Abendmahlskirche zur Verkündigung des reformatorischen Glaubens für die Gemeinde werden, als auch den Wunsch nach fürstlicher Repräsentation erfüllen und zusätzlich Grablege für die fürstliche Familie sein.

An der Ostseite des heutigen Holzmarktes wurde auf den Resten des ehemaligen Kaisertores die Trinitatiskriche als protestantische Predigtkirche errichtet. Die reich gegliederte, barocke Fassade gibt dem Platz und damit der Altstadt nach Osten schon von weitem einen festlichen Abschluss.

Die kleinste der drei historischen Innenstadtkirchen gehört zur Auguststadt, die Herzog August d. Jüngere nach Ende des 30-jährigen Krieges von 1653 - 1658 als Erweiterung der Residenz vorwiegend für die Handwerkerschaft errichten ließ. Inmitten eines idyllischen alten Friedhofes liegt die Johanniskirche, ein schlichter Fachwerkbau, als deren Baumeister die Bürgerschaft der Auguststadt überliefert ist.


Impressionen der Hauptkirche Beatae Mariae Virginis:


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