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Lesen Sie hier die neue Ausgabe des KNABENCHOR HANNOVER CHORMAGAZIN.

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06. Juni 2009

 

Beim diesjährigen "Tag beim KNABENCHOR HANNOVER" am 6. Juni erwartete die Mitglieder im FREUNDESKREIS KNABENCHOR HANNOVER interessante Programmpunkte:

Stimmbildung mit Barbara Rotering, Gesprächsrunde mit dem Komponisten Harald Weiss, Besichtigung des Chorheimes, Probenbesuch, Begegnungen mit netten Menschen, eine kleine Grillparty und vieles mehr. Die Gäste waren einfach mittendrin in der großen Knabenchorfamilie.

Mit dieser Veranstaltung sagt der Freundeskreis seinen Mitgliedern  „Danke" für die Beiträge und Spenden für den KNABENCHOR HANNOVER.

Hier ein paar Impressionen der Veranstaltung in Bild und Schrift:


Der Komponist Harald Weiss spricht über sein Werk

 

Tag beim KNABENCHOR HANNOVER

Zeit: ca. 15:00 Uhr, Wetter: bedeckt bis regnerisch. Begrüßung durch Thomas Thomson. Leider haben wir aufgrund unserer Verspätung die „Stimmbildung zum Mitmachen" von Barbara Rotering verpasst. In den Vortrag von Harald Weiss, Schöpfer des Werkes „Schwarz vor Augen und es ward Licht", können wir uns glücklicherweise hineinschleichen. Weiss schafft es, die Hintergründe des Werkes mit seiner persönlichen Entwicklungsgeschichte verständlich zu verknüpfen und Fragen über das Zeitgenössische zu beantworten. Sympathische Werbung für die Uraufführung am 31. Oktober 2009 in Hannover. Ein Jammer, wer diese authentische Einführung verpasst hat.

Streifzug durch das Chorheim: Neben den gut in Schuss gehaltenen Räumlichkeiten, der alten Orgel in der Bibliothek und dem stolzen Orgelneuerwerb im Probenraum und vielen neueren und einigen älteren Fotodokumentationen kehrt das gute Gefühl zurück, wieder „zu Hause" zu sein. Selbst die Revox-Studioanlage existiert noch. Es bleibt noch Zeit, sich um die liebevoll hergerichteten Kuchenplatten zu kümmern, und von Rafael Harten und Christian Eggers mit Kaffee, Tee und Kaltgetränken versorgt zu werden. ...

                
                
               
                
                
Nils-Carsten Huber (linkes Bild, rechts), freut sich über den Eintritt eines neuen Mitglieds.
Rechts: Das Grillteam vor dem Chorheim

... Kurz nach fünf: Prof. Jörg Breiding lädt zur letzten Stunde der Chorprobe und lässt zunächst von seinem Mitarbeiter Michael Jäckel den Nachwuchschor das „Ceciderunt in profundum" aufführen: Die jüngsten Sänger werden Telemanns Schulmeister am 21. Juni im Historischen Museum hervorragend aufführen. Nun aber: „Schwarz vor Augen...[...]" und es ward ernst. Selbst Harald Weiss bekommt zum ersten Mal das Werk dargeboten. Die Klangfarben und die beachtliche Treffsicherheit des Chores faszinieren ebenso wie das pädagogische Gespür von Professor Breiding, Lernwege aufzuzeigen. Unser Gefühl: Der 31. Oktober wird ein voller Erfolg.

Trotz Regen zaubern Thomas Thomson und das Helferteam Würstchen, Steaks und Spieße auf den Grill, und im Chorheim locken die Salatbuffets. Der Abend klingt mit guten Gesprächen, Erinnerungen und Zukunftsplänen aus. Auch wenn wir viele Ehemalige vermisst haben, so verlassen wir Hannover mit dem guten Gefühl, dass eine Passion verbindet.

Nils-Carsten Huber, Knabenchoralumni und Mitglied im FREUNDESKREIS KNABENCHOR HANNOVER E.V.

  


Das Team freut sich über eine gelungene Veranstaltung
Fotos: Heimo Klemm

Beim diesjährigen "Tag beim KNABENCHOR HANNOVER" am 6. Juni erwartete die Mitglieder im FREUNDESKREIS KNABENCHOR HANNOVER interessante Programmpunkte:

Stimmbildung mit Barbara Rotering, Gesprächsrunde mit dem Komponisten Harald Weiss, Besichtigung des Chorheimes, Probenbesuch, Begegnungen mit netten Menschen, eine kleine Grillparty und vieles mehr. Die Gäste waren einfach mittendrin in der großen Knabenchorfamilie.

Mit dieser Veranstaltung sagt der Freundeskreis seinen Mitgliedern  „Danke" für die Beiträge und Spenden für den KNABENCHOR HANNOVER.

Hier ein paar Impressionen der Veranstaltung in Bild und Schrift:


Der Komponist Harald Weiss spricht über sein Werk

 

Tag beim KNABENCHOR HANNOVER

Zeit: ca. 15:00 Uhr, Wetter: bedeckt bis regnerisch. Begrüßung durch Thomas Thomson. Leider haben wir aufgrund unserer Verspätung die „Stimmbildung zum Mitmachen" von Barbara Rotering verpasst. In den Vortrag von Harald Weiss, Schöpfer des Werkes „Schwarz vor Augen und es ward Licht", können wir uns glücklicherweise hineinschleichen. Weiss schafft es, die Hintergründe des Werkes mit seiner persönlichen Entwicklungsgeschichte verständlich zu verknüpfen und Fragen über das Zeitgenössische zu beantworten. Sympathische Werbung für die Uraufführung am 31. Oktober 2009 in Hannover. Ein Jammer, wer diese authentische Einführung verpasst hat.

Streifzug durch das Chorheim: Neben den gut in Schuss gehaltenen Räumlichkeiten, der alten Orgel in der Bibliothek und dem stolzen Orgelneuerwerb im Probenraum und vielen neueren und einigen älteren Fotodokumentationen kehrt das gute Gefühl zurück, wieder „zu Hause" zu sein. Selbst die Revox-Studioanlage existiert noch. Es bleibt noch Zeit, sich um die liebevoll hergerichteten Kuchenplatten zu kümmern, und von Rafael Harten und Christian Eggers mit Kaffee, Tee und Kaltgetränken versorgt zu werden. ...


                
                
               
                
                
Nils-Carsten Huber (linkes Bild, rechts), freut sich über den Eintritt eines neuen Mitglieds.
Rechts: Das Grillteam vor dem Chorheim

... Kurz nach fünf: Prof. Jörg Breiding lädt zur letzten Stunde der Chorprobe und lässt zunächst von seinem Mitarbeiter Michael Jäckel den Nachwuchschor das „Ceciderunt in profundum" aufführen: Die jüngsten Sänger werden Telemanns Schulmeister am 21. Juni im Historischen Museum hervorragend aufführen. Nun aber: „Schwarz vor Augen...[...]" und es ward ernst. Selbst Harald Weiss bekommt zum ersten Mal das Werk dargeboten. Die Klangfarben und die beachtliche Treffsicherheit des Chores faszinieren ebenso wie das pädagogische Gespür von Professor Breiding, Lernwege aufzuzeigen. Unser Gefühl: Der 31. Oktober wird ein voller Erfolg.

Trotz Regen zaubern Thomas Thomson und das Helferteam Würstchen, Steaks und Spieße auf den Grill, und im Chorheim locken die Salatbuffets. Der Abend klingt mit guten Gesprächen, Erinnerungen und Zukunftsplänen aus. Auch wenn wir viele Ehemalige vermisst haben, so verlassen wir Hannover mit dem guten Gefühl, dass eine Passion verbindet.

Nils-Carsten Huber, Knabenchoralumni und Mitglied im FREUNDESKREIS KNABENCHOR HANNOVER E.V.

  


Das Team freut sich über eine gelungene Veranstaltung
Fotos: Heimo Klemm



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